Excel Services veröffentlichen auf dem SharePoint Server nicht möglich

Excel verweigert den Zugriff zum localen SharePoint Server. Die Eingabe der URL wird nicht unterstützt!

Für diverse Test habe ich eine virtuelle Testumgebung geschaffen die wie folgt aussieht: Windows Server 2008/SP1, SharePoint Server 2007, SQL Server 2008, Office Enterprice 2007, SharePoint Designer 2007, Visual Studio 2008.

Nun began ich Excel Services auszuprobieren und bin dabei auf ein Problem gestossen. Es war mir nicht möglich ein Excel Workbook mittels der Funktion Veröffentlichen–> Excel Services auf dem SharePoint Server zu publizieren. Siehe Bild.

In der Adressleiste als auch im Feld Dateiname war mir nicht möglich die URL einzugeben. Sobald ich die URL eingetippt und bestätigt habe erhielt ich die Meldung: “Path does not exist.  Check Path and try again”.

Nach einigen Google-Treffern bin ich auf das Blog von Andrew gestossen. Er beschreibt das mittels der Option Desktop Experience, die als Server Features definiert ist, Abhilfe geschaffen wird. Siehe Bild:

Nach der Installation und Server Restart kann der Zugriff mittels der URL erfolgen. Excel kann nun die URL als SharePoint Listen und Bibliotheden auflisten. Siehe Bild.

Fazit: Eine unscheinbare Option mit grosser Auswirkung für die Testumgebung.

AutoCount selbst bestimmen

Die Standard AutoWert Berechnung ist nicht immer zuverlässig. Es gibt Konstellationen bei dem der AutoWert nicht immer eindeutig ist. Um eine Eindeutigkeit zu erreichen, ist es daher von Vorteil, den AutoWert selbst zu berechnen.

Die Ausführung kann sowohl auf der Schaltfläche als auch in der _upCustomPump.asp erfolgen. Das Beispiel zeigt hier die Ausführung auf der Schaltfläche:

<%
Set l_spPump = Server.CreateObject(“UpHtmlDbTools.UpDataPump”)
l_SQLQuery = “SELECT Max(lid) + 1 As MaxCount FROM xappautocount ”
l_spPump.QueryInit l_spSess, l_SQLQuery
l_MaxLid = l_spPump.value(“MaxCount”)
l_spPump.CloseQuery

if l_lLid = -1 and l_MaxLid = 0 then
l_MaxLid =1
end if
%>

document.forms[0].xcount.value = ‘<%= l_MaxLid %>’;